
Wie ich zum Glauben kam
Ich war nicht gläubig. Kirche war für mich ein Gebäude, an dem ich vorbeigefahren bin.
Aber ich habe nie gedacht, da ist einfach nichts. Irgendetwas Größeres – das war für mich immer klar.
Dann kam eine Zeit, die mehr war, als ich tragen konnte. Stress, Druck, Fragen ohne Antwort.
Und mitten drin habe ich angefangen zu suchen. Nicht nach Religion – nach Halt.
Heute glaube ich. Nicht, weil alles leicht wurde, sondern weil ich nicht mehr allein trage.






