Vers

wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigeit.

1. Johannes 1,9Schlachter 1951

Wo das stehtJohannes schreibt gegen eine Strömung, die behauptete, Sünde sei kein Thema mehr.

Zwei Verben tun die Arbeit: bekennen (du) und vergeben (Gott). Mehr braucht es nicht – kein Wiedergutmachen, kein Sich-Beweisen. „Treu und gerecht“ heißt: Gott ist darin verlässlich, nicht launisch. Vergebung ist bei ihm keine Stimmungsfrage.

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